25.03.2010
Die Müllhalde hinter dem A-Gebäude
Unsere Uni ist zur Zeit eine einzige Baustelle.
Nun ja, eigentlich wird nur neben dem G-Gebäude gebaut[1].
Genaugenommen wird dort nur so etwas Ähnliches getan[2].
Präzise gesagt geschieht das auch nicht regelmäßig[3].
Zumindest sieht man dort nur an drei von fünf Werktagen so etwas Ähnliches wie Bewegung, die in der Hauptsache aus an- und abfahrenden LKW besteht, die dabei so ziemlich alles an Rasen platt walzen, das sie erreichen können.
Etwas abseits der Baustelle sind mir schon vor ein paar Tagen oder Wochen Müllablagerungen aufgefallen, deren Entstehung wohl im Zusammenhang mit einem Sturm steht, der vor gefühlten drei Monaten das Land verwüstete.
Aber nicht nur die Papierverwehungen fallen hinter dem A-Gebäude auf, auch dort stehende Teile eines Geländers[4] und seltsame vor sich hin rostende Metallrohre mit darin verlegten Kabeln.
Auch wenn es total abgedroschen klingt:
Als die Universität noch die Pionier-Kaserne war, sah es nie so aus.
Was für einen Eindruck vermittelt wohl eine höhere Bildungseinrichtung ihren Besuchern mit so einem Anblick…?
Vermutlich sind das die ersten sichtbaren Folgen des Wegzugs der Verwaltung
[1] - Dass das Gebäude für die Chemiker ist wusste ich auch nicht (s.hier)
[2] - Unter “Bauen” verstehe ich, dass etwas entsteht. Von “Entstehen” sehe ich allerdings nichts
[3] - Am Montag muss der Geburtstag des Schutzpatrons der Maurer und Tiefbauarbeiter (s. hier) gewesen sein, denn da war niemand auf der “Baustelle” zu sehen
[4] - Zum tollen Aussehen kommt die absolute Gefahrlosigkeit [/Ironie]

Im Rahmen meiner Studienarbeit über forensische Verfahren (Genaueres verrate ich erst, wenn ich mal fertig bin) habe ich mich intensiv mit dem