21.07.2010
Mietwagen
Im Folgenden schreibe ich kurz etwas über die verschiedenen Mietwagen, die ich im Laufe der Zeit so fahre. Alle Punkte geben meine ganz subjektive Meinung wieder, die teilweise nicht sehr nett ausfällt, weil ich durch fünf Jahre mit einem 100 PS Polo TDI mit Sportfahrwerk ein wenig verwöhnt bin, was Straßenlage, Beschleunigung und Verbrauch angeht.
Ich drücke hier meine ganz persönliche Meinung aus und die kann im ein oder anderen Fall auch mal ziemlich vernichtend ausfallen, vor allem wenn auf dem Auto “Opel”, Ford” oder “Mercedes” drauf steht…
Wer deswegen meint, er müsse mich abmahnen, der möge das Geld für diesen Vorgang doch bitte in die Entwicklung besserer Autos stecken und mich das auch wissen lassen.
Mercedes Benz B180, 116 PS
Mit etwas gemischten Gefühlen habe ich die Ankündigung “Leider habe ich dieses Wochenende keinen A3 oder 1er für Sie, dafür eine B-Klasse” von der jungen Dame bei Sixt entgegen genommen. Ich bin noch nie Mercedes gefahren, wenn man mal vom 1017 der Bundeswehr und dem ein oder anderen Actros absieht. Außerdem mag ich sie nicht, die Autos mit den Sternen. Die meisten Taxis sind von dieser Firma und Taxifahrer kann ich auch nicht leiden, weil die meisten von ihnen fahren, als ob ihnen die Straße alleine gehört.
Der erste Eindruck war ganz nett, z.B. macht das Entertainment-Center mit Navi einen recht guten Eindruck, man sitzt einigermaßen angenehm (hoch) und der Motor gibt tatsächlich einiges an Leistung von sich, wenn man das mit dem rechten Fuß von ihm verlangt.
Der Kofferraum und auch die Rückbank bieten einiges an Platz und auch vorne komme ich in Sachen Beinfreiheit, Sitzhöhe und Kopffreiheit gut klar.
Aber.
Bereits in der ersten Rechtskurve fragte ich mich, ob bei Mercedes nur Kleinwüchsige arbeiten, denn der Innenspiegel ist so niedrig angebracht, dass er mir bei Rechtskurven und beim nach links Abbiegen ständig den Blick in die Kurve oder die Straße hinein blockiert. Selbst wenn ich ihn ganz nach oben stelle[1] ist er mir im Weg – ein dickes Minus.
Dann habe ich einen großen Fehler gemacht und mit dem Bordcomputer rumgespielt, der mir stolz den Durchschnittsverbrauch der gerade gefahrenen knapp 100 km zeigte: 10,1l
Was soll ich sagen, nach diesem Wochenende habe ich tatsächlich rein rechnerisch einen durchschnittlichen Verbrauch von 9,6l/100km und da besitzt diese Firma noch die Frechheit, so einen komisches Logo auf das Auto zu kleben:
Ha – ich lach mich heimkrank. Würde ich zumindest, wenn die Spritpreise in Kombination mit so einem Verbrauch nicht zum Heulen wären.
Jetzt mal ganz ehrlich: Ich habe im Jahr 1995 einen schicken Audi 80 mit 1,9l Hubraum, 16 Ventilen und 136 PS gehabt. Der wog knapp über 1100 kg und wenn ich ihn auf der A7 ordentlich getreten habe, was mir zwischen 220 und 230 laut Tacho bescherte, dann nahm er sich 7,5l auf 100km – Normalbenzin.
Wenn schon jemand “Blue Efficiency” auf ein Auto schreibt, sollte es dann nicht auch sparsam sein??? Ich bin wirklich nicht übermäßig sportlich gefahren, aber wenn alle Autos von Onkel Benz so saufen, dann weiß ich, warum ich keinen Benz haben will. Ich bin übrigens nicht der Einzige, dem aufgefallen ist, dass Blue Efficiency” anscheinend ein reiner PR-Name ist.
Vielleicht hätte ich den Verbrauch mit einem Tempomat etwas senken können, aber dieses Vehikel hat gar keinen und das bei den Preisen den die Mercedes Apotheke nimmt. Was ich ebenso vergeblich gesucht habe war ein Anschluss für einen USB-Stick, um mir die ein oder andere Musikalität im MP3-Format zu Gemüte führen zu können. Ich habe dann schließlich eine CD-RW mit einigen MP3-Dateien gebrannt, um sie kurz darauf wieder in die Ecke zu feuern, weil dieses Entertainment-Center sich auf meine Kosten belustigte, indem es ein unerkennbares Geruckel aus Mark Knopfler machte – so etwas geht gar nicht.
Was mich ebenfalls gehörig nervte war das Gurtschloss oder viel mehr der Platz, an dem es angebracht ist: Direkt neben der hinteren Konsole und zwar so dicht, dass ich mir ständig beim Anschnallen die Handknöchel geschrammt habe. Was machen eigentlich breitere Menschen in so einem Auto?
Nur am Rande erwähnt sei eine Armlehne, die nicht höhenverstellbar ist, aber das ist der Innenspiegel ja schon, ein Regensensor, der bei starkem Wind einfach mal den Scheibenwischer mit voller Geschwindigkeit über die staubtrockene Scheibe knattern lässt, eine im Radio verbaute Bluetooth-Freisprecheinrichtung, über die ich nur mit genickstarrendem nach oben gerichtetem Kopf und deutlich erhobener Stimme meinen Eltern klar machen konnte, wann ich ankommen werde und das liegt nicht am Gehör meiner Eltern.
Beim rückwärts Einparken in eine Parktasche musste ich feststellen, dass mein Polo etwas konnte, was die B-Klasse nicht kann: Beide Außenspiegel gleichzeitig nach unten schwenken. Rückfahrsensoren gibt es nicht. Die kosten vermutlich extra. Es gibt Kleinwagen, die so etwas serienmäßig an Bord haben… *seufz*
Am Rande ganz nett: Ein Sonnenbrillenhalter über der Fahrertür, an dem ich mir allerdings prompt den Kopf gestoßen habe, was ein weiteres Indiz für die kleinen Entwickler ist.
Wem es noch nicht aufgefallen sein sollte: NEIN, ICH MAG IHN NICHT!
Und falls irgendjemand mit dem Gedanken spielt, sich so ein Ding zu kaufen und er vielleicht ähnliche Ansprüche an ein Fahrzeug stellt, wie ich, dann kann ich nur raten: LASS ES!
Ford Fusion 1,4 80 PS Benziner
Wer zu spät reserviert, den bestraft Sixt mit so etwas[2] . Die Aussage, dass das ein Upgrade sei, kann ich nicht nachvollziehen, denn ein Polo stellt in jeder Hinsicht eine bessere Wahl dar, die Liste bestätigt das aber. Zuerst fallen mir die Campingstühle auf, die in richtigen Autos Sitze hießen. Das nächste Problem ist, dass es zwar eine Fernbedienung für das Audiosystem[3] gibt, jedoch nichts in diesem Fahrzeug auf die Steuerelemente reagiert.
Ich scheine mich inzwischen zu einem echten Ford-Hasser zu entwickeln, ich mochte die Dinger schon als Dienstwagen nicht.
Wo Schatten ist muss auch Licht sein[4] das in diesem Fall darin besteht, dass der Motor im Stadtverkehr einigermaßen zieht und man relativ hoch sitzt, was den Überblick erhöht.
Positiv:
- Überblick
- Radio mit eingebautem Navi, aber so niedrig, dass man während der Fahrt nicht hinschauen kann oder hinschauen möchte
- Der Kofferraum ist für diese Fahrzeugklasse eher groß (s. Bilder).
Negativ:
- Die Sitze sind zwar hoch haben aber eher die Optik von Campingstühlen.
- Radiofernbedienung ohne Funktion
- Gurtbefestigung zu niedrig, der Gurt liegt neben der Schulter
- Gurtpeitschen sind ein Relikt aus den 80’ern, oder? (s. Bilder)
- Neben dem Kupplungspedal ist zu wenig Platz für den linken Fuß (s. Bilder).
- Beim Treten der Kupplung verhakt sich der Schuhabsatz an der Fußmatte.
- billige Plastikoptik am Armaturenbrett und den Türverkleidungen
- Die Servolenkung fühlt sich bei höheren Geschwindigkeiten so an, als ob sie nicht herunterregelt, dadurch wird das Fahrgefühl irgendwie schwammig und wacklig.
- Ab 140 km/h ist der Motor brüllend laut, wodurch Unterhaltungen im Fahrzeug zu einem anstrengenden Unterfangen geraten.
Das ist ein Fahrzeug, das ich noch nicht einmal im Entferntesten als eigenes in Erwägung ziehe. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass das blaue Oval mit dem Schriftzug Ford immer noch eine Art Hinweis an mich sein soll, dass mir dieses Auto nicht gefallen wird.
Bilder:
Audi A3 Avant 1.6 TDI, 100 PS
Was vor einigen Wochen noch ein nettes Upgrade war, wird allmählich zur Gewohnheit, so war ich nicht besonders überrascht, dass ich einen Audi A3 bekam – das entspricht ja in etwa einem 1er BMW. Den A3 ziehe ich dem 1er BMW sicherlich vor, allerdings gefällt mir die 150 PS Diesel-Variante besser:
Positiv:
- Ein Tempomat ist eine angenehme Einrichtung, die nicht nur bequem ist sondern auch beim Kraftstoffsparen hilft.
- Fahrgefühl und Straßenlage sind dank ausgewogenem Fahrwerk sehr angenehm – nicht zu hart und nicht zu weich.
- Die Sitze lassen sich sehr gut anpassen, technische Spielereien inklusive. Der einzige Haken ist die Position der Kopfstützen, die so weit nach vorne ragen, dass ich immer das Gefühl habe, mein Kinn läge bald auf der Brust auf.
- großer Kofferraum (s.u.)
Negativ:
- Die Armlehne ist immer irgendwie im Weg, wenn sie heruntergeklappt ist, stört sie beim Betätigen der Handbremse und wenn sie hochgeklappt ist stoße ich mir den Ellenbogen beim Schalten… (s.u.)
- keine Lenkradfernbedienung für Radio
- Die gefühlte Leistung liegt deutlich hinter meinem alten Polo, der mit 1,9 TDI und 100 PS deutlich mehr “Schubempfinden” brachte. Außerdem reagiert er sehr zögerlich auf das Betätigen des Gaspedals, so kommt es auch, dass mir der Audi beim Anfahren ständig absäuft…
Da selbst das Leergewicht von Polo und Audi gleich ist, kann es also aufgrund des unterschiedlichen Hubraums nur am fehlenden Drehmoment liegen. Ein alter Satz besagt ja nicht umsonst “Hubraum statt Spoiler” bzw. “Besser als Hubraum ist nur mehr Hubraum”. - nach dem Tiguan bin ich etwas verwöhnt, was den Komfort und die Fahrzeug- bzw. Sitzhöhe insbesondere beim Ein- und Aussteigen angeht
Ein paar Bilder…
VW Tiguan Team 2.0 TDI, 140 PS – ja, DIESEL!
Herr Vieweg, wir haben da ein kleines Upgrade für Sie…
Ein VW Tiguan – nicht schlecht! Ich habe allerdings die Befürchtung, dass meine Lieblingsautovermietung bei Gelegenheit pleite gehen wird, wenn ich weiterhin so nette Upgrades bekomme *seufz*
Das Fahrgefühl mit dem Tiguan ist klasse, man sitzt sehr angenehm, auch auf längeren Strecken, hat alles gut im Blick.
Ein nettes, wenn auch teures Spielzeug ist der Parkassistent, den ich mir persönlich nie kaufen würde, der aber meine Kinder sehr beeindruckt hat (“Boah, iss ja krass – das Lenkrad dreht sich von selbst”).
Während der Fahrt habe ich auf einem etwas leereren Teilstück der A57 mal versucht, wie schnell er denn wird und habe bei etwa 180 km/h abgebrochen, weil er ab 160 km/h nur noch recht widerwillig und zäh beschleunigte. Auch wenn die Automatik im Prinzip gut und butterweich ist, sorgt sie in dem Bereich anscheinend für Probleme. Anders kann ich mir nicht erklären, warum ein Fahrzeug mit 140 PS in diesem Geschwindigkeitsbereich plötzlich so träge wird.
Positiv:
- klar, ein Diesel
- sehr knackige Automatik und Allrad
- Beschleunigung bis 140 km/h klasse
- guter Überblick durch hohes Auto – an dieser Stelle ein dickes “Entschuldigung” an alle, die hinter mir fuhren und nichts sehen konnten *g
- angenehm leises Motorengeräusch
- prima CacheMobil
- Das wäre endlich mal kein Frauenauto und würde gut zu mir passen. Sagt meine Mutter.
Negativ:
- kein Navi…?
- Bedienungsanleitung kommt mir spanisch vor – das könnte daran liegen, dass sie in dieser Sprache verfasst ist
- Musik vom USB-Stick nur mit Adapter – und der liegt nicht bei
- Das Auto ist weiß – wer bitte kauft sich so etwas? Der sieht doch quasi immer dreckig aus.
- Beschleunigung ab 140 km/ eher enttäuschend
BMW 118i, 143 PS
Das Auto sieht ja erst einmal schick aus, allerdings habe ich länger gebraucht, bis ich die Sitze so eingestellt hatte, dass man darin sitzen kann. Sitzen…? Na ja, es ist mehr so ein entspanntes Liegen. In dieser Position macht das Fahren dann aber auch wirklich Spaß. Nur das Ein- und Aussteigen sind ein wenig qualvoll.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass der Wagen ein nettes Spielzeug ist, allerdings Nichts, was ich mir kaufte[5]
Positiv:
- Anschluss für den USB-Stick unter der Armlehne – ohne Adapter
- Leistung
Negativ:
- komische Sportsitze, die wie im A3 zu eng für mich waren
Audi A3 Avant 2.0 TDI, 150 DIESEL-PS
Quelle: heise.de
Aufgrund eines Computerausfalls klappte da wohl einiges mit der Fahrzeugdisponierung nicht so, wie es klappen sollte. Als (positive) Folge bekam ich ein kleines Upgrade
Positiv:
- 6 Gang-Getriebe
- extrem durchzugsstarker Motor
- sehr gutes Navigationssystem
- ein Tempomat ist auf der A61 eine tolle Sache
- Motor Start-Stop-Automatik, eine nette Erfindung
Negativ:
- mit Allwetterreifen ist die Straßenlage eher bescheiden
- die Sportsitze sind so schmal, dass ich bei meinen während der Fahrt leicht nach außen gekippten Beinen hinterher Druckstellen hatte
- Lenkradfernbedienung eher spartanisch und schwer bedienbar, wenn man gerade das Lenkrad eingeschlagen hat
War das mal ein geniales Fahrerlebnis! Danke, Sixt.
Ford Focus, 100 PS Benziner
Quelle: autodino.de
Im Grunde stimmt alles wie unten, außer:
Negativ:
- es war kein Kombi, der Platz also etwas geringer
- die Innenausstattung war etwas spartanischer
- das Fahrzeug war neu und hatte Winterreifen aufgezogen – die Straßenlage kann sich wohl jeder vorstellen
Ford Focus Turnier, 100 PS Benziner
Positiv:
- viel Platz, sowohl auf der Rückbank als auch im Kofferraum – klar, ist ja auch ein Kombi
- bequemes Sitzen
- bis 120 km/h einigermaßen durchzugsstarker Motor
Negativ:
- leicht unübersichtlich
- Verbrauch 7,8 l/100 km – für einen Dieselfahrer immer noch recht hoch – ich verstehe diese Benziner nicht…
- ab 120 km/h ist das Beschleunigen eher eine Geduldsprobe
- sehr laut bei 150 km/h
- das Fahrwerk ist ungefähr so stabil wie zwei gespannte Gummibänder, die Kurvenlage quasi nicht vorhanden
- sehr gewöhnungsbedürftige Lenkradfernbedienung für Radio und CD-Player
Peugeot 207 CC, 100 PS Benziner
Positiv:
- Cabrio – offen fahren war ziemlich cool, vor allem bei dem Wetter
- Sitzkomfort vom Feinsten
- übersichtlich, wenn er offen ist
- Cabrio – hab ich schon erwähnt? Das liegt wohl daran, dass es einfach Spaß gemacht hat, ihn zu fahren , auch wenn meine Mutter behauptet, es wäre ein Frauenauto. Soll sie doch, sie fährt ja auch mit einem Rentnerauto durch die Gegend…
Negativ:
- das Verdeck verschwindet im Kofferraum, was die Hälfte desselben nicht nutzbar macht
- das Kombiinstrument ist auch bei diesem Peugeot mit Sonnenbrille nicht lesbar – anscheinend filtert meine Sonnenbrille nicht nur UV-Licht sonder noch ganz andere Dinge
Peugeot 207 , 70 PS Benziner
Positiv:
- angenehme Innenausstattung
- bequemes Sitzen
- einigermaßen übersichtlich
- stabiles Fahrwerk
Negativ:
- chronisch untermotorisiert, bei Bergauffahrt auf der Autobahn kann man 130 km/h nur mit Mühe halten
- Kombiinstrument (Bordcomputer) in der Mittelkonsole mit Sonnenbrille nicht lesbar
- der Verbrauch lag mit fast 8,5 l/100 km in meinen Augen recht hoch
- jawohl, der ist höhenverstellbar… [↩]
- das Wochenendangebot für ADAC-Mitglieder muss anscheinend mindestens 48 Stunden vorher gebucht werden, sonst beschränkt sich die Auswahl der Fahrzeugklasse auf Polo oder vergleichbare Modelle (ECMR [↩]
- Radio reicht hier als Bezeichnung auch aus… [↩]
- Grundwissen Physik
[↩] - Konjunktiv von ich kaufe, bedeutet also auf neudeutsch: Nichts, was ich mir kaufen täte
[↩]
[...] Mietwagen [...]
Also den A3 2.0 TDI würde ich auch gern mal fahren, momentan liegt er aber nicht ganz auf meinem preislichen Niveau. Mal abwarten was das Leben nach der Uni und vor allem das dazu passende Gehalt so für Schmankerl mit sich bringt.
Die Idee sich ein Auto für die 2-3 Mal im Monat wo man es wirklich braucht auszuleihen, vor allem mit ADAC-Rabatt, finde ich eine interessante und kostengünstige Alternative zum Besitz eines eigenen Wagens. Muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen, wenn ich demnächst nach Luxemburg fahren will und die Deutsche Bahn mal wieder keine vergünstigten Fahrtpreise anbietet.
Ansonsten ein bisher netter und zumeist abwechslungsreicher Fuhrpark den du da ausprobieren konntest. Mit ein bischen Glück fährst du beim nächsten Computerausfall mit einem Ferrari oder Maybach los
Vor allem im Ferrari sollte die Straßenlage doch erheblich besser sein als bei deinem Polo und den oben bemängelten Autos. Ich biete mich übrigens gerne als Test-Kopilot für eine rasante Spritztour durch den Westerwald oder über die A3 mit dem Ferrari an.
Viel Spaß mit den nächsten Fahrzeugen.
Na, bei Deinen Plänen wirst Du wohl weniger den A3 2.0 TDI sondern wohl eher den neuen A4 2.7 TDI fahren
Der hat übrigens für einen Diesel ein nettes Geräusch am “Dampfauslass”…
Das mit dem Ferrari ist vorgemerkt, aber durch den Westerwald fahren wir dann nicht, da gibt’s mir entschieden zu viele Bodenwellen *g
also, dat mit den Rentnerauto is’ ja wohl ‘n Hammer. Ich bin doch gar keinen (Rentner), ich bin Pensionäärr!. Un’ außerdem is’ die “Karre” auf mich zugelassen – sie darf nur schon mal damit fahren, und Dir hat es ja wohl auch einigen Spaß gemacht mit so ‘nem X3.
Vatta