06.07.2010
Sich die Arme dreckig machen – GeoCaching the (short) Movie
Heute Morgen im Forum bei Geoaching.com gefunden:
Geocaching – Sich die Arme dreckig machen. from Max Scholz on Vimeo.
Sehenswerter Kurzfilm mit Spaßpotential.
Heute Morgen im Forum bei Geoaching.com gefunden:
Geocaching – Sich die Arme dreckig machen. from Max Scholz on Vimeo.
Sehenswerter Kurzfilm mit Spaßpotential.
Vor einigen Tagen habe ich mir den Film Die Todeskandidaten angesehen und muss sagen, der Film erfüllte alle Erwartungen, die die Kritiker in mir hervorgerufen hatten:
“Gerade in der ersten Hälfte produziert Wiper dann auch schnell ein wunderbares Trashfest, das an die besten Zeiten der „Hirn raus, Action rein“-Unterhaltung erinnert.”
[Quelle: filmstarts.de]
Was will man mehr? Hmm, für Realitätsnähe sind diese Filme sicherlich nicht bekannt, dennoch verstehe ich bis heute nicht, dass sich die sogenannten Elitesoldaten [1] in allen Filmen laut ächzend unter einem gespannten Seil bewegen.
Wozu soll das gut sein? Zumindest der Bundeswehr und auch dem österreichischen Bundesheer ist anscheinend ein Trick bekannt, der das Überqueren eines mehr oder weniger straff gespannten Seiles auf wesentlich kraftschonendere, ja sogar konfortablere Art erlaubt:
Der Kommando-Kraul
Da man nun nicht mehr das eigene Körpergewicht tragen muss, kann man ganz gemütlich auf die andere Seite gleiten und zwischendurch sogar ein Päuschen machen – immer vorausgesetzt, niemand sägt am Seil, man wird nicht beschossen oder man hebt nicht das herunterhängende Bein…
Die einzige Frage, die hier noch bleibt, ist: Wie kommt man denn von unten nach oben?
Leider habe ich hierzu kein schönes Video gefunden, vielleicht drehe ich selber mal eines, aber eine kurze Erklärung als Anregung könnte wie folgt lauten:
Theoretisch sollte jetzt mit dem Schwung des Beines der Körper auf das Seil getragen werden. Wichtig ist, dass man mit der linken Hand schnell und weit nach vorne umgreift, da man sich sonst irgendetwas bricht. Die Schmerzen zwischen den Beinen sind dabei normal und gewollt.
Wer vergessen hat, den Fuß unterzuhaken, der liegt jetzt vermutlich unten – wo auch immer “unten” sein mag.
Gute Reise
Ich übernehme mit dieser Anleitung übrigens keine Haftung für Schäden, die durch den unbedingten Willen, etwas zu erlernen, das nicht einmal amerikanische Elitesoldaten beherrschen, entstehen.
[1] – Special-Forces-Airborne-Submarine-Ranger-Antiterror-Rapidreaction-Airforce-Tank-Commandos