Ein Eintrag in Peruns Blog brachte mich auf die Idee, das WPTouch-Plugin in meinem Blog zu installieren, damit Nutzer eines mobilen Endgerätes, wie z.B. eines iPhones oder eines Android-Smartphones, es etwas leichter haben, das Blog zu lesen.
Installation und Konfiguration sind kinderleicht, das Ergebnis sieht dann so aus:

Für den, der an der Technik hinter meinem Blog interessiert ist habe ich damit angefangen, nicht kompromittierende Details zu meiner Installation aufzuführen.
Den Anfang machen die verwendeten Plugins, was gleichzeitig meine persönliche Liste an empfohlenen Plugins darstellt.
Kaum klage ich darüber, dass das Erstellen und Verwalten von Fußnoten [1] nervig ist, da bekomme ich ein paar Stunden später eine Mail mit einem fertigen Fußnoten-Plugin in LaTeX-Syntax – was will man mehr?
Danke Klaus
Nach ausführlichem Studium der einschlägigen Seiten habe ich das Upgrade auf WordPress 2.8.5 durchgeführt. Bislang habe ich zum Glück keine Fehler festgestellt, die geringe Menge an aufgetauchten und dokumentierten Problemen ließ allerdings auch darauf hoffen.
Es ist ja immer so ein bißchen Magenschmerz und Kribbeln dabei, wenn man auf den Link “automatisch Upgraden” klickt – man weiß nie, ob nicht alles in sich zusammenbricht und man vom Hoster mit Schadenersatzforderungen überzogen wird, weil man ein ganzes Rechenzentrum in die Kernschmelze gestürzt hat…
Am Freitag habe ich mir Webspace und Wunschdomain bei 1&1 zugelegt, übers Wochenende noch ein wenig mit meiner WordPress-Installation auf dem Uni-Webspace rumgespielt und in dem WordPress-Buch von Bültge und Boley rumgeblättert.
So fühlte ich mich ausreichend vorbereitet, um meinen Umzug auf den neuen Webspace durchzuführen.
Das Anlegen des Datenbankdumps und übertragen desselben auf die neue Datenbank war ein Klacks, das habe ich ja irgendwann mal gelernt (danke Herr Staab
).
Das Übertragen der Verzeichnisstruktur vom alten auf den neuen Webspace mittels FileZilla war ebenfalls kein Problem.
Dass ich nun die wp-config.php anpassen musste war mir irgendwo klar und das hatte ich auch im WordPress-Forum gelesen.
Erster Test: Prima, die Startseite ist zu sehen.
Zweiter Test: Aufruf der Adminoberfläche wirft eine Fehlermeldung.
Hmm, da müssen bestimmt noch ein paar Dinge geändert werden.
Ich zog den Bültge/Boley zu Rat und war schockiert. In Abschnitt 3.5 “Umzug des laufenden Blogs” ist nach der ausführlichsten Erklärung, wie man die SQL-Datenbank dumpt, splittet und ihr eine andere Geschmacksrichtung gibt Schluss. Ich habe mehrmals alles durchgeblättert und fand nur das selbe.
Kennt Ihr das Gefühl, 35,- EUR aus dem Fenster geworfen zu haben…?